Jobangebot Tourismus

Montag, 26. April 2010

Wir sind eine mittelständischer Reiseveranstalter mit dem Schwerpunkt Wintersport und erzielen in unseren Sporthotels in der Schweiz ca. 30.000 Übernachtungen in der Wintersaison.

Zur Stärkung unseres Büroteams an unserem Stammsitz in Münster suchen wir zum 01.09.2010 eine(n)


(Reise-) Bürokauffrau /- mann (3/4 Stelle)

Deine Aufgaben:
• Beratung und Verkauf unserer Reiseangebote • Abwicklung des Telefon- und Emailverkehrs

Wir suchen dich:
• Verkaufstalent • gute EDV Kenntnisse • Affinität zum Winterurlaub • Kenntnis der französischen Sprache von Vorteil

Wir bieten dir:
• ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem dynamischen Team • flexible Arbeitszeiten mit einem hohen Freizeitausgleich im Sommer • leistungsgerechte Bezahlung • spannende und ausgefallene Produkte • jede Menge Reisevorteile



Wenn Dich eine Position mit großen Gestaltungsmöglichkeiten in einem dynamischen Team reizt, so freuen wir uns auf Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an

Pfiff-Reisen GmbH
Personalabteilung
Bahnhofstr. 24
48143 Münster

personal[at]pfiff-reisen.de



Wohin soll die Reise gehen??? oder Welcher Skiclub passt zu mir???

Donnerstag, 18. März 2010

Saas Fee oder Les CrosetsWie oft klingelte bereits in der Vergangenheit unser Telefon im Münsteraner Büro und ein wintersportbegeisterter Anrufer war am anderen Ende der Leitung, um seinen alljährlichen Skiurlaub zu buchen. Ein jedes solcher Gespräche beginnt in etwa gleich, doch manche verlaufen am Ende doch etwas anders. Denn irgendwann kommt die Frage: „Wohin soll die Reise gehen?“... Die Antwort der meisten Skifreunde fällt recht eindeutig aus, sodass man das gewünschte Reiseziel zur gewünschten Reisezeit schnell und unproblematisch einbuchen kann. Doch es gibt auch die anderen. Die, die bei genau dieser Frage keine andere Antwort wissen, außer: „Ist mir egal. Hauptsache ich treffe auf viel Schnee und Sonne sowie nette Leute und super Pisten. Was meinen Sie – wohin sollte ich da am Besten fahren?“

Gut, es ist ja nicht schlimm, dass man sich als Reisender gern beraten lassen möchte, schließlich sollten wir, die diese Reisen anbieten, auch bestens über Lage, Ausstattung und Schneesicherheit informiert sein. Aber sagen, welcher Skiclub am besten zu einer Person passt -  das können wir noch nicht. Aus diesem Grund, sollen hier einmal zwei unserer Häuser vorgestellt werden, die einiges gemeinsam haben, sich aber auch in vielen Dingen unterscheiden.

Es stellen sich vor: Unsere Häuser Montriond und Rey-Bellet im Skigebiet Les Crosets versus unser Haus die „Alpenperle“ im Walliser Örtchen Saas Fee.


Die Gebiete:

Fragt man Ski- und Snowboardfreunde, welches ihr Lieblingsskigebiet ist, so erhält man eine fast unendliche Anzahl von Antworten. Sicher einige Wiederholungen gibt es, denn passende Schneebedingungen, um schöne Pisten entlang zu düsen, gibt es schließlich nicht überall auf der Welt.

Das Skigebiet von Saas Fee findet der Reisende an der Mischabellkette auf einem Hochplateau in 1800m Höhe. Umringt von 18 Viertausendern (!!!!) bietet es nicht nur Skifahrern ein fast einzigartiges Panorama. Auf rund 135km feinster Schneepiste können sich vom Anfänger bis zum Vollprofi alle so richtig austoben. Insgesamt 35 Lifte, welche von November bis Ende April betrieben werden, befördern Skifreunde aus aller Welt bis auf 3.600m hinauf. Auch für die unter euch, die gern zeigen, was sie können, hat Saas Fee etwas zu bieten. Im ganzjährig präparierten Fun Park oder in den über das gesamte Skigebiet verteilten Freestyle Parks können Könner und solche, die es werden wollen, ihre Sprünge und Drehungen perfektionieren.

Saas Fee bindet aber auch einiges für die „Ruhigere“ unserer Gäste. Neben 25km gespurten Loipen, welche die Langläufer durch alle drei Täler des Saastales führen, findet der Winterfreund für Tage abseits der Piste, präparierte Winterwanderwege, die ihn auf circa 30km Länge rund um Saas Fee durch typische Walliser Wälder führen.

Die Nachmittage kann man gut in dem kleinen Ort selbst verbringen. Dabei fällt die Wahl zwischen den zahlreichen kleinen Cafés und Boutiquen, dem Hallenbad, Kino und Museen nicht gerade leicht. Auch das weltweit höchste Drehrestaurant ist in Saas Fee zu finden. Die Abende kann man in einer der verschiedenen Bars oder Kneipen ausklingen lassen und dabei das berühmte Saastaler Nachtleben genießen.

Das Skigebiet Portes du Soleil, in dem unsere Häuser Montriond und Rey-Bellet liegen, ist eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Europas. Mit insgesamt mehr als 650km präparierter Piste, stellt es die Verbindung zwischen Frankreich und der Schweiz dar. Um zwischen den Ländern zu pendeln, stehen dem Winterurlauber 212 Lifte aller Art zur Verfügung. Das Skigebiet, welches südlich des Genfer Sees zu finden ist, umfasst 14 einzelne Skiorte und bildet damit die größte Skiregion der nördlichen Alpen.

Neben Pisten aller Schwierigkeitsgrade findet man vor Ort auch zahlreiche Buckel- und Tiefschneehänge. Dank einer Schneesicherheit bis weit in den April hinein, kommen auch Spätbuchende in den Genuss, sich an diesen zu beweisen. Besonders die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte „Schweizer Wand“, zieht jedes Jahr aufs neue zahlreiche Mutige aus aller Welt in den Schnee, welche die wohl schwärzeste Buckelpiste der Schweiz, bezwingen wollen. Für alle die, die lieber gekonnt ein paar Drehungen in der Luft vollführen, hat Les Crosets ebenfalls etwas zu bieten. Der kleine Skiort beherbergt den größten Fun- und Boarderpark der Schweiz und lässt (fast) keine Wünsche offen. Weitere zahlreiche Freestyle-, Fun- und Boarderparks findet der sprungbegeisterte Winterurlauber im gesamten Skigebiet.

Jeden Mittwoch haben unsere Gäste die Möglichkeit ausgewählte Pisten bis in die späten Abendstunden zu nutzen. Bei Flutlicht könnt ihr bis circa 22 Uhr die Erfahrung machen, wie es sich in der Dunkelheit fährt.


Die Häuser:


Unsere „Alpenperle“ in Saas Fee liegt nur 10 Minuten zu Fuß von der Liftstation entfernt. Das ehemalige 3* Hotel befindet sich im Ortsteil Wildi auf einer kleinen Anhöhe und bietet den Gästen somit einen wunderschönen Ausblick über den gesamten Ort.

Schon beim Betreten unseres Hauses, merkt der erfahrene Pfiff - Reisende sofort, dass dieses sich von dem Standard unserer übrigen Häuser stark abhebt. An der kleinen Rezeption, welche sich genau neben der hauseigenen Bar befindet, bekommt man nach seiner Anmeldung den Schlüssel zu eines der 20 Zimmer.

Insgesamt 53 Gäste können in den Einzel-, Doppel- oder Familienzimmern untergebracht werden. Auch die Zimmer sind, entsprechend einem ehemaligen 3* Hotels, komfortabel eingerichtet. Jedes verfügt über einen eigenen Balkon oder eine eigene Terrasse, von wo aus man eine super Aussicht hat. Die Bäder sind ebenso wie die Zimmer modern eingerichtet. In allen Zimmern findet der Gast einen eigenen Fernseher sowie ein Zimmertelefon. Das Haus verfügt über ein großes Familienappartement, welches einer kleinen Wohnung ähnelt und bis zu 6 Personen beherbergen kann. Wer auch im Urlaub nicht auf die Verbindung zum World Wide Web verzichten kann, hat das Glück, dass unsere Gäste den hauseigenen kostenlosen W-Lan-Zugang nutzen können.

Im Erdgeschoss befindet sich neben der Rezeption die kleine Hausbar. Unter einer blauen Gewölbedecke kann man ab 17 Uhr bei einer heißen Schokolade sitzen und sich von einem anstrengenden Skitag im Pulverschnee erholen. Wem das zur Entspannung nicht reicht, der kann ab 15 Uhr die hauseigene Sauna im Keller nutzen. Bei angenehmen Temperaturen fällt es leicht, sich zu entspannen und die Mitgereisten nach ihren Pistenerlebnissen vom Tag zu befragen. Sollte sich nach einem ausgiebigen Saunagang dennoch die eine oder andere Verspannung hartnäckig in den Muskeln halten, steht vor Ort unsere ausgebildete Physiotherapeutin Simone mit Rat und Tat zur Seite. Sie bietet mehrmals die Woche Termine für Massagen und Entspannungsübungen an, welche die untrainierten Muskeln lockern und wieder geschmeidig machen. Danach ist man garantiert fit für den nächsten Tag im Pulverschnee.

Direkt neben unserer kleinen gemütlichen Lesecke mit Kamin befindet sich der liebevoll gestaltete Essbereich. Am Morgen erwartet den Frühaufsteher ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Müsli- und Brotsorten. Damit diese nicht all zu trocken verzehrt werden müssen, stehen verschiedenen Marmeladen sowie diverse Wurst- und Käsesorten zur Verfügung. Neben Kaffee und Tee, findet unser Gast verschiedene Säfte sowie Milch und warmen Kakao. Für die Pistenpause können sich Brote geschmiert und als Lunchpakete zusammen gepackt werden. An sechs Abenden verwöhnt unser Koch die ausgepowerten Winterfreunde mit einem ausgewogenen und abwechslungsreichen 4-Gänge Menü. Am kochfreien Abend könnt ihr gegen einen geringen Beitrag, einem Abend auf einer urigen Hütte beiwohnen, bei dem ein original Schweizer Käsefondue geboten wird.

Die Häuser Montriond und Rey-Bellet in Les Crosets, welche direkt neben der Piste liegen, bieten gemeinsam etwa 150 Gästen einen Schlafplatz.

Das größere von beiden Häusern, das Montriond, hat den Charme der frühen 80er Jahre. Die Zimmer, welche teilweise über einen Balkon verfügen, sind praktisch und zweckmäßig eingerichtet.

Im Montriond kann man quasi direkt von der Piste in die Sauna. Direkt neben dem Kaminzimmer im ersten Stock, wurden zwei kleine Saunen nebst Dusch- und Ruheraum eingerichtet, die ab 16Uhr der nachmittäglichen Entspannung dienen sollen.

Nach dem 4-Gänge-Abendessen, welches im rustikalen Speise- und Aufenthaltsraum serviert wird, kann man den Abend in der angrenzenden Bar, in der ab 20Uhr geraucht werden darf, bei frisch gemixten Cocktails beenden. Wer die Abende nicht in der geräumigen Bar verbringen möchte, dem stehen neben dem Kicker- und Fernsehraum, auch eine kleine Auswahl an Spielen zur Verfügung. Auch der Kaminraum im ersten Stock, welcher eine gemütliche Atmosphäre bietet, ist ein beliebter Treffpunkt, um den Abend ausklingen zu lassen.

Das Rey-Bellet, welches aus 2 kleineren Häusern besteht, ist im landestypisch rustikalen Stil mit hellem Holz eingerichtet. Die etwas moderner wirkenden Zwei- bis  Vierbett-Zimmer sind zwar klein aber dafür umso gemütlicher.

Das Frühstücksbuffet, welches genauso reichhaltig ist wie im Montriond und sich ebenfalls für die Lunchpaketverpflegung eignet, sowie das an 6 Abenden die Woche frisch zubereitete Abendessen, werden im Speise- und Aufenthaltsraum des A-Rey-Bellet serviert. Am kochfreien Abend haben unsere Gäste die Möglichkeit, ein Käsefondue mit anschließender Mondschein-Abfahrt zu erleben oder im Montriond mit zu essen.

Auch das Rey-Bellet hat eine eigene Bar zu bieten. Diese ist zwar deutlich kleiner, als die des Montrionds, verbreitet in der Regel aber genauso viel Partylaune, wie die „große Schwester“. Wer bereits am Nachmittag in geselliger Runde miteinander anstoßen möchte, kann ab 16Uhr die hauseigene Schneebar direkt vor dem A-Rey-Bellet nutzen. Bei Glühwein und heißem Kakao, ist die Anstrengung vom Pistentag schnell vergessen.


Im direkten Vergleich erkennt man schnell, dass beide Skigebiete am Ende doch völlig unterschiedliche Skifreunde ansprechen. In Saas Fee erleben vor allem die einen Traumurlaub, denen es nicht auf Pistenkilometer ankommt, die auf ein bisschen Luxus und Komfort nicht verzichten können und die gern auch einmal einen ruhigen Tag abseits der Pisten verbringen. In Les Crosets wiederum finden diejenigen ihr Glück, welche am liebsten rund um die Uhr „On the Road“ sein möchten. Hier wird zwar weniger Komfort als in Saas Fee geboten und auch die Aktivitäten abseits der Piste sind auf Grund des nur sehr kleinen Ortes stark eingeschränkt. Doch dank der endlos erscheinenden Schneehängen und des Charmes der Häuser, ist dies schnell vergessen. Beide Orte haben ihre Reize, aber auch ihre Nachteile und sprechen jeder für sich, ein ganz bestimmtes Publikum an.

Ihr seht, am Ende liegt die Entscheidung, in welchem Ort und Skigebiet Ihr Euren nächsten Skiurlaub verbringen werdet, trotz aller Hilfestellung unsererseits, immer noch bei Euch.


Video vom Skiurlaub in Les Crosets

Dienstag, 16. März 2010

Anfang März war Robert mit einigen Freunden in Les Crosets in unseren Häusern zum Skiurlaub und hat dort ein tolles Video gedreht, welches wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen.


Vielen Dank an Robert und alle anderen Beteiligten!

Nacktrodeln ist ein „Bringer“

Dienstag, 23. Februar 2010

Zugriffe Nackt Rodeln 
Nein – die Überschrift müsst Ihr (noch) nicht verstehen…

Im letzten Jahr hatten wir einen Artikel über die erste Nackt – Rodel Meisterschaft im Harz verfasst, der schon damals für ein reges Interesse gesorgt hat.

Nun war am vergangenen Wochenende die zweite Auflage des Nackt-Rodel-Wettbewerbs –und das Interesse war wiederum ziemlich groß.

Uns hat die Neuauflage des Nacktrodelns einen regen Zulauf an Besuchern auf unsere Homepage gebracht wie die Grafik am Ende des Artikels zeigt.

Während die Zugriffsstatistik auf unseren Blog ansonsten einen relativ gleich bleibenden Verlauf zeigt gab es am Wochenende eine regelrechte Zugriffsexplosion!

Grund dafür waren die gehäuften Suchanfragen nach Begriffen wie „nackt“ in Kombination mit „rodeln“ sowie unsere gute Google-Position bei eben diesen Begriffen.

Von den 100 häufigsten Suchbegriffen des vergangenen Wochenendes ging es bei knapp 80 Begriffen um das Nacktrodeln…

Eine Auswahl der Begriffe haben wir Euch am Rande mal beigefügt.

Im Vergleich zu Suchanfragen um den Begriff „Skiurlaub“ ist „Nacktrodeln“ ein echter Bringer – und hat uns auf jeden Fall eine Menge Kontakte beschert….

Unser Server hatte zwar ein wenig zu kämpfen ist aber dennoch nicht in die Knie gegangen -- bei der Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an unsere Technikexperten.

Wer jetzt über eine der Suchmaschinen bei der Suche nach "nackt" und "rodeln" auf diesen Beitrag gestoßen ist und enttäuscht ist, keine nackten Tatsachen hier vorzufinden dem "empfehlen" wir die ganzen Videos bei Youtube zum Thema Nacktrodeln.
















Ein Skigebiet – eine Marke – ein Logo?

Freitag, 19. Februar 2010
Logo Verbier
Auslöser für diesen Blogbeitrag ist das Gespräch mit einem führenden Mitarbeiter des Schweiz Tourismus vor wenigen Wochen.

In angenehmer Atmosphäre haben wir uns über dieses und jenes im Bezug auf die Schweiz und Skiurlaub unterhalten, über Skigebiete, Winterregionen und so weiter.

Irgendwann sind wir dann zu einer Art Markendiskussion gekommen – genauer gesagt auf die Frage ob es sinnvoll ist eine Region und ein Skigebiet gemeinsam zu bewerben oder aber ob jeder Ort „sein eigenes Ding“ machen sollte.

Eine Art „Paradebeispiel“ im Gespräch war das Skigebiet Quatre Vallées in dem wir unseren WinterSportClub Verbier betreiben. Das Skigebiet wurde in den letzten 10 Jahren mal gemeinsam beworben wurde, dann wieder getrennt und dann mal wieder zusammen.

Für mich als Außenstehenden wirkte es immer so, dass mit dem Wechsel des Marketingverantwortlichens bei der Televerbier auch der Wechsel des Logos, der Werbestrategie und des gesamten Brandings einherging.

Nun war ich vor 2 Wochen für einige Tage in Verbier – und musste schon wieder ein neues Logo feststellen.

Sämtliche Hinweisschilder von Sion bis Genf an Autobahnen, Zufahrten, Hauswänden etc. waren gewechselt, die Skigebietsprospekte zierte ein neues Logo und auch die Mitarbeiter trugen z.T. neue Jacken mit dem neuen Logo (wobei es natürlich auch Mitarbeiter gibt die noch das vorvorvorletzte Logo auf der Jacke haben – wenn es da mal ein Gruppenbild gibt sieht das sicher lustig aus – mehrere Jackengenerationen mit verschiedensten Logos wären da zu sehen…).

Was die Umstellung der Marke wohl wieder gekostet hat…

Ich habe mir mal die Mühe gemacht in meinen Unterlagen die verschiedenen Logos der letzten 10 Jahre zusammenzusuchen:

Los ging es (für mich) mit dem Logo „4 Vallées“ und dem Untertext „Verbier“. Alle Orte der 4 Täler hatten dieses Logo und erweiterten dies durch die Ortsangabe unter dem Logo (also Verbier, Nendaz, Veysonnaz La Tzoumaz oder Thyon).


Abgelöst wurde das Logo dann durch den Schriftzug „Verbier 4 Vallées“. Eine Umstellung die in meinen Augen nachvollziehbar ist. So wurde der Ortsname nicht mehr unter dem Logo der 4 Täler angegeben sondern war nun Hauptbestandteil des Logos. Verbier wollte in erster Linie sich selbst bewerben – hat aber den Zusammenhang zum Skigebiet Quatre Vallées deutlich aufgezeigt. Für diese Maßnahme wurde Geld in die Hand genommen und der Austausch der Logos vorgenommen.


Logo VerbierIm nächsten Schritt wenige Zeit später kam die (neue) Marketingabteilung anscheinend auf die Idee das Logo etwas „aufzupeppen“. So wurde das schlichte Logo um den Bernhardiner erweitert – eine optisch schöne Geschichte – aber doch eher eine (mal wieder teure) Spielerei…


Logo VerbierEinige Jahre später kam dann die Abwendung vom Gesamtskigebiet Quatre Vallées die im nächsten Logo deutlich wurde. Zwar war und ist Verbier (Haupt-) Bestandteil des Skigebiets – wollte dies aber marketingtechnisch nicht weiter unterstützen. Der Schriftzug „Val de Bagnes“ (Bagnes Tal) wurde fortab Bestandteil der Marke. Ein Werbeeffekt für die Region war zwar ziemlich unwahrscheinlich – scheinbar aber dennoch besser viel Geld für die Markenumstellung auszugeben als weiterhin die Mitgesellschaften im Skigebiet zu unterstützen.


Logo VerbierZu dieser Saison dann die neue Idee: der Schriftzug „Val de Bagnes“ wurde ersatzlos gestrichen – nun heißt es "Verbier – St. Bernard".
Wer nun den Zusammenhang sucht und nicht findet: ein Blick auf die Skigebietskarte verrät: St Bernard ist ganz oben rechts in der Ecke. Weder angebunden an das Skigebiet noch sonst wie integriert – aber nun im neuen Werbeauftritt verankert.


Verstehen kann ich das alles schon lange nicht mehr. Für mich gehört Verbier nach wie vor zu den Quatre Vallées und das gehört für mich auch beworben. Und der permanente Wechsel des Brands bringt außer Kosten in diesem Fall nur eine Verwirrung des Kunden – sicherlich aber keine neuen Skifahrer für die Region.

Und wenn man das Branding schon ändert, dann sollte man auch konsequent sein (ich meine jetzt nicht die Jacken der Mitarbeiter).

Offizielle Verbier WebseiteAuf der Seite http://www.verbier.ch/ , der offiziellen Webseite von Verbier glänzt das neue Logo.






Webseite Verbier Sports
Auf http://www.verbier booking.ch, der offiziellen Website der Liftgesellschaft, Skischulen etc. sieht man noch das alte Logo.






Da sollte die Marketingabteilung noch mal dringend nacharbeiten – bevor demnächst der kommende neue Marketingleiter mit dem nächsten Logo um die Ecke kommt…


Das Pfiff-Team, Tina

Donnerstag, 18. Februar 2010
Tina Pester
Hallo Ski- und Snowboardfreunde, mein Name ist Tina Pester und ich bin die „Neue“ im Büro!

Einige von Euch kennen mich vielleicht schon aus Saas Fee oder Les Crosets, wo ich den ganzen Dezember und Januar als Teamerin mit für Euer Wohl gesorgt habe.

Nach der schönen Zeit im Schnee kommt für mich nun die hoffentlich ebenso schöne Zeit im Büro. Jetzt werden sich vielleicht einige fragen, wer ist Tina eigentlich und warum teamert sie erst und unterstützt anschließend das Team im Büro!

Also einige Info’s zu mir: Ich bin 23 Jahre jung und komme aus Chemnitz, was von Münster ungefähr 520km entfernt liegt. Zur Zeit studiere ich Tourismus und darf im Rahmen meines Studiums ein auslandsorientiertes Praktikum absolvieren. Da ich selber seit 3 Jahren leidenschaftliche Snowboardfahrerin bin, lag es nahe, nicht wie viele meiner Mitstudenten im Sommer nach Spanien oder England zu reisen, sondern den Winter in einer skifreudigen Destination zu verbringen.

Zu Pfiff Reisen bin ich über Freunde gekommen, die vor einigen Jahren selber geteamert haben und davon restlos begeistert waren.

Da so ein Praktikum aber nicht nur aus jeder Menge Pulverschnee, Gästeanimation und Küchentänzen bestehen soll, war es für mich wichtig, auch einige Zeit hinter die Kulissen der Organisation von Sportreisen zu schauen. Das Team von Pfiff Reisen bot mir die Möglichkeit, als Büropraktikantin 8 Wochen aktiv an den Vor- und Nachbereitungen Eurer Winterreisen mitzuwirken

und ... hier bin ich! :o)


Fastnacht in Saas Fee

Mittwoch, 17. Februar 2010

Am Aschermittwoch gibt es einen kurzen Karnevalsgruß unserer Kollegen aus Saas Fee:

Hier mal ein paar Fotos vom Rosenmontagszug in Saas Fee.

Karneval wird auch gefeiert, aber es hat eine etwas andere Tradition.

Die bösen Geister werden durch die Maskenträger vertrieben...

Dabei wird Guggenmusik gespielt, schön schräg.

Es hat uns hier jedenfalls sehr viel Spaß gemacht.

Viele Grüße meinerseits v.a. an die Düsseldorfer, Helau!

Simone aus Saas Fee


Skiliftfahren ist gefährlich

Dienstag, 16. Februar 2010
Skilift
… vor allen Dingen wenn der Sessellift stehen bleibt, man selber noch drin sitzt und es dunkel und kalt wird!

So geschehen ist es nämlich einem Skifahrer am vergangenen Wochenende im Hochzillertal.

Der junge Mann aus München hatte sich vorgenommen Snowboard fahren zu erlernen und war mit einigen Freunden unterwegs.

Da der lange Tag und die ungewohnte Belastung der neu zu erlernenden Sportart ihm jedoch arg zusetzten entschied er sich abends die letzte Abfahrt nicht mehr auf dem Snowboard zu unternehmen sondern wählte die Abfahrt per Sessellift – und ab hier wird es interessant:

Die Liftgesellschaft sagt, eine Abfahrt mit diesem Sessellift sei nicht zulässig und der deutsche Urlauber habe sich über Hinweis- und Verbotsschilder hinweg gesetzt.

Davon will der Skiurlauber nichts gesehen haben und verweist im Gegenzug auf einen Liftboy der ihn noch einsteigen gesehen habe.

Lange Rede – kurzer Sinn: es passierte genau das, was Ihr schon erahnt: der Sessellift blieb stehen.

12 Meter über dem Boden bei -18 Grad sitzt der junge Sportler nun im Sessellift – und die Dunkelheit bricht über ihn herein.

Seine Freunde im Tal machen sich sorgen und schicken die Pistenrettung los – doch er wird auf den Pisten nicht gefunden.
Mittlerweile ist es schon 20.00 Uhr – seit drei Stunden sitzt der Münchener nun bei Eiseskälte im Sessellift und die Polizei und alle Freunde wissen nicht wo er abgeblieben ist.

Der 22-jährige ist durchgefroren, erschöpft und mutterseelenallein im Sessellift.

Das Einzige was sich auf den Bergen noch bewegt sind die Pistenraupen die die Skipisten für den kommenden Tag wieder herrichten.

Und da kommt dem Snowboarder der (lebens-) rettende Gedanke: in seiner Not fängt er an Taschentücher und Geldscheine anzuzünden und aus dem Sessellift anzuwerfen.

Diese Taktik führt zum Erfolg! Den angeblich letzten Geldschein den der junge Mann angezündet hat sieht gegen 22 Uhr, 5 Stunden sind seit dem Einstieg in den Sessellift vergangen, ein Fahrer einer Pistenraupe und leiert die Rettung des jungen Mannes (nach insgesamt 6 Stunden) an.

Dieser kommt mit Unterkühlungen ins Krankenhaus – hat aber Dank Geldscheinen und Feuerzeug überlebt!

Manche Geschichten schreibt einfach das Leben – und es ist schön, wenn diese gut ausgehen!

Blogger-Gewinnspiel Skiurlaub: Die Sieger!

Montag, 15. Februar 2010

Sieger im Blogger GewinnspielUnd hier sind sie, die Gewinner des diesjährigen Blogger Gewinnspiels von Pfiff-Reisen.

Ausgelost von der Geschäftsführung wurden die folgenden Beiträge:

1. Platz

Beitrag: http://amitades.de/wintertime/ von Lena Schwarzer

Sie gewinnt eine Woche Skiurlaub in Saas Fee für 2 Personen (Wert 1.200 Euro)


2. Platz

Beitrag: http://pixeltunes.de/2010/01/04/ski-fahren-waere-mal-wieder-was/ von Oli Walther

Er gewinnt eine Woche Skiurlaub in Verbier für 2 Personen (Wert 800 Euro)


3. Platz

Beitrag: http://gewinnspiele.ormus.info/archives/99-Winterurlaub-zu-gewinnen.html von Christian Lobenstein

Er gewinnt vier Tage Skiurlaub in Portes du Soleil für 2 Personen (Wert 460 Euro)

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!!!

Allen anderen Bloggern sagen wir ‚Danke’ für die Teilnahme am Gewinnspiel – es gibt sicherlich auch im Jahre 2011 eine Neuauflage, vielleicht ist Euch das Glück dann holder.

Den Gewinnern schicken wir morgen einen Mail, jetzt müssen wir Karneval feiern heute haben wir so viel zu tun, dass wir das nicht schaffen...



Ist Skiurlaub auch für Menschen ab 50 ein gutes Training?

Donnerstag, 11. Februar 2010

Skiurlaub Ü 50Wir werden ja alle nicht jünger… -- aber Skiurlaub machen wollen wir auch weiterhin.

Daher hat eine Studie der Universität Salzburg in Österreich meine Aufmerksamkeit geweckt. In dieser Studie ging es um die Frage, ob Skifahren ein optimales Training für Menschen ab 50 ist.

Und um die Antwort vorweg zu nehmen: ja!

Bedingung ist jedoch, dass das Skifahren richtig betrieben werden muss. Faustregel hier ist: die Belastung sollte den etwas anstrengenden Bereich nicht mehr als ca. 3 Std. am Tag übersteigen.

Abhängig vom Fahrstil des Skiurlaubers, des Tempos, der Kondition sowie in Abhängigkeit der Pistenbedingungen wird beim Skifahren das Herz-Kreislauf-System trainiert, der Fettstoffwechsel angekurbelt und die Koordination gefördert.

  • Auf flachen Pisten trainiert man die Ausdauer und verbrennt in erster Linie Fett.

  • Auf steilen Pisten wird die Anstrengung gesteigert und somit in erster Linie Kraft trainiert.

  • Vermehrte Pausen und Ruhephasen während des Skilaufs (z.B. im Sessellift) gleichen einem Intervalltraining welches das Schlagvolumen des Herzens positiv fördert. Dadurch befindet man sich in der Summe eines Skitags mindestens 60 Minuten in der optimalen Herzfrequenz

Aber der Pistenspaß auf zwei Brettern ist jedoch nicht nur für das körperliche Wohlbefinden förderlich. Genau so wichtig ist es, dass Skiurlaub auch viel Freude vermittelt und der Psyche etwas Gutes tut.

Durch die körperliche Beanspruchung schüttet der Körper nämlich eigene Opiate, also Glückshormone aus, wodurch nicht nur das Auftreten von Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen deutlich reduziert werden kann sondern vor allen Dingen auch die Beschwerden, die viele Menschen im Alltag haben, zurückgehen.

So klagten in der Studie nur 15 Prozent der Befragten über Beschwerden während des Sports.

Aber gerade im Alter gilt: die Verletzungsgefahr beim Skifahren darf im Vergleich zu anderen Sportarten nicht unterschätzt werden!

Gerade für Skifahrer Ü50 gilt: Aufwärmübungen vor allem für die Schultern, Knie und die Hüfte sind unerlässlich.