Jobangebot Tourismus

Montag, 26. April 2010

Wir sind eine mittelständischer Reiseveranstalter mit dem Schwerpunkt Wintersport und erzielen in unseren Sporthotels in der Schweiz ca. 30.000 Übernachtungen in der Wintersaison.

Zur Stärkung unseres Büroteams an unserem Stammsitz in Münster suchen wir zum 01.09.2010 eine(n)


(Reise-) Bürokauffrau /- mann (3/4 Stelle)

Deine Aufgaben:
• Beratung und Verkauf unserer Reiseangebote • Abwicklung des Telefon- und Emailverkehrs

Wir suchen dich:
• Verkaufstalent • gute EDV Kenntnisse • Affinität zum Winterurlaub • Kenntnis der französischen Sprache von Vorteil

Wir bieten dir:
• ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem dynamischen Team • flexible Arbeitszeiten mit einem hohen Freizeitausgleich im Sommer • leistungsgerechte Bezahlung • spannende und ausgefallene Produkte • jede Menge Reisevorteile



Wenn Dich eine Position mit großen Gestaltungsmöglichkeiten in einem dynamischen Team reizt, so freuen wir uns auf Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an

Pfiff-Reisen GmbH
Personalabteilung
Bahnhofstr. 24
48143 Münster

personal[at]pfiff-reisen.de



Nacktrodeln ist ein „Bringer“

Dienstag, 23. Februar 2010

Zugriffe Nackt Rodeln 
Nein – die Überschrift müsst Ihr (noch) nicht verstehen…

Im letzten Jahr hatten wir einen Artikel über die erste Nackt – Rodel Meisterschaft im Harz verfasst, der schon damals für ein reges Interesse gesorgt hat.

Nun war am vergangenen Wochenende die zweite Auflage des Nackt-Rodel-Wettbewerbs –und das Interesse war wiederum ziemlich groß.

Uns hat die Neuauflage des Nacktrodelns einen regen Zulauf an Besuchern auf unsere Homepage gebracht wie die Grafik am Ende des Artikels zeigt.

Während die Zugriffsstatistik auf unseren Blog ansonsten einen relativ gleich bleibenden Verlauf zeigt gab es am Wochenende eine regelrechte Zugriffsexplosion!

Grund dafür waren die gehäuften Suchanfragen nach Begriffen wie „nackt“ in Kombination mit „rodeln“ sowie unsere gute Google-Position bei eben diesen Begriffen.

Von den 100 häufigsten Suchbegriffen des vergangenen Wochenendes ging es bei knapp 80 Begriffen um das Nacktrodeln…

Eine Auswahl der Begriffe haben wir Euch am Rande mal beigefügt.

Im Vergleich zu Suchanfragen um den Begriff „Skiurlaub“ ist „Nacktrodeln“ ein echter Bringer – und hat uns auf jeden Fall eine Menge Kontakte beschert….

Unser Server hatte zwar ein wenig zu kämpfen ist aber dennoch nicht in die Knie gegangen -- bei der Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an unsere Technikexperten.

Wer jetzt über eine der Suchmaschinen bei der Suche nach "nackt" und "rodeln" auf diesen Beitrag gestoßen ist und enttäuscht ist, keine nackten Tatsachen hier vorzufinden dem "empfehlen" wir die ganzen Videos bei Youtube zum Thema Nacktrodeln.
















Ein Skigebiet – eine Marke – ein Logo?

Freitag, 19. Februar 2010
Logo Verbier
Auslöser für diesen Blogbeitrag ist das Gespräch mit einem führenden Mitarbeiter des Schweiz Tourismus vor wenigen Wochen.

In angenehmer Atmosphäre haben wir uns über dieses und jenes im Bezug auf die Schweiz und Skiurlaub unterhalten, über Skigebiete, Winterregionen und so weiter.

Irgendwann sind wir dann zu einer Art Markendiskussion gekommen – genauer gesagt auf die Frage ob es sinnvoll ist eine Region und ein Skigebiet gemeinsam zu bewerben oder aber ob jeder Ort „sein eigenes Ding“ machen sollte.

Eine Art „Paradebeispiel“ im Gespräch war das Skigebiet Quatre Vallées in dem wir unseren WinterSportClub Verbier betreiben. Das Skigebiet wurde in den letzten 10 Jahren mal gemeinsam beworben wurde, dann wieder getrennt und dann mal wieder zusammen.

Für mich als Außenstehenden wirkte es immer so, dass mit dem Wechsel des Marketingverantwortlichens bei der Televerbier auch der Wechsel des Logos, der Werbestrategie und des gesamten Brandings einherging.

Nun war ich vor 2 Wochen für einige Tage in Verbier – und musste schon wieder ein neues Logo feststellen.

Sämtliche Hinweisschilder von Sion bis Genf an Autobahnen, Zufahrten, Hauswänden etc. waren gewechselt, die Skigebietsprospekte zierte ein neues Logo und auch die Mitarbeiter trugen z.T. neue Jacken mit dem neuen Logo (wobei es natürlich auch Mitarbeiter gibt die noch das vorvorvorletzte Logo auf der Jacke haben – wenn es da mal ein Gruppenbild gibt sieht das sicher lustig aus – mehrere Jackengenerationen mit verschiedensten Logos wären da zu sehen…).

Was die Umstellung der Marke wohl wieder gekostet hat…

Ich habe mir mal die Mühe gemacht in meinen Unterlagen die verschiedenen Logos der letzten 10 Jahre zusammenzusuchen:

Los ging es (für mich) mit dem Logo „4 Vallées“ und dem Untertext „Verbier“. Alle Orte der 4 Täler hatten dieses Logo und erweiterten dies durch die Ortsangabe unter dem Logo (also Verbier, Nendaz, Veysonnaz La Tzoumaz oder Thyon).


Abgelöst wurde das Logo dann durch den Schriftzug „Verbier 4 Vallées“. Eine Umstellung die in meinen Augen nachvollziehbar ist. So wurde der Ortsname nicht mehr unter dem Logo der 4 Täler angegeben sondern war nun Hauptbestandteil des Logos. Verbier wollte in erster Linie sich selbst bewerben – hat aber den Zusammenhang zum Skigebiet Quatre Vallées deutlich aufgezeigt. Für diese Maßnahme wurde Geld in die Hand genommen und der Austausch der Logos vorgenommen.


Logo VerbierIm nächsten Schritt wenige Zeit später kam die (neue) Marketingabteilung anscheinend auf die Idee das Logo etwas „aufzupeppen“. So wurde das schlichte Logo um den Bernhardiner erweitert – eine optisch schöne Geschichte – aber doch eher eine (mal wieder teure) Spielerei…


Logo VerbierEinige Jahre später kam dann die Abwendung vom Gesamtskigebiet Quatre Vallées die im nächsten Logo deutlich wurde. Zwar war und ist Verbier (Haupt-) Bestandteil des Skigebiets – wollte dies aber marketingtechnisch nicht weiter unterstützen. Der Schriftzug „Val de Bagnes“ (Bagnes Tal) wurde fortab Bestandteil der Marke. Ein Werbeeffekt für die Region war zwar ziemlich unwahrscheinlich – scheinbar aber dennoch besser viel Geld für die Markenumstellung auszugeben als weiterhin die Mitgesellschaften im Skigebiet zu unterstützen.


Logo VerbierZu dieser Saison dann die neue Idee: der Schriftzug „Val de Bagnes“ wurde ersatzlos gestrichen – nun heißt es "Verbier – St. Bernard".
Wer nun den Zusammenhang sucht und nicht findet: ein Blick auf die Skigebietskarte verrät: St Bernard ist ganz oben rechts in der Ecke. Weder angebunden an das Skigebiet noch sonst wie integriert – aber nun im neuen Werbeauftritt verankert.


Verstehen kann ich das alles schon lange nicht mehr. Für mich gehört Verbier nach wie vor zu den Quatre Vallées und das gehört für mich auch beworben. Und der permanente Wechsel des Brands bringt außer Kosten in diesem Fall nur eine Verwirrung des Kunden – sicherlich aber keine neuen Skifahrer für die Region.

Und wenn man das Branding schon ändert, dann sollte man auch konsequent sein (ich meine jetzt nicht die Jacken der Mitarbeiter).

Offizielle Verbier WebseiteAuf der Seite http://www.verbier.ch/ , der offiziellen Webseite von Verbier glänzt das neue Logo.






Webseite Verbier Sports
Auf http://www.verbier booking.ch, der offiziellen Website der Liftgesellschaft, Skischulen etc. sieht man noch das alte Logo.






Da sollte die Marketingabteilung noch mal dringend nacharbeiten – bevor demnächst der kommende neue Marketingleiter mit dem nächsten Logo um die Ecke kommt…


Das Pfiff-Team, Tina

Donnerstag, 18. Februar 2010
Tina Pester
Hallo Ski- und Snowboardfreunde, mein Name ist Tina Pester und ich bin die „Neue“ im Büro!

Einige von Euch kennen mich vielleicht schon aus Saas Fee oder Les Crosets, wo ich den ganzen Dezember und Januar als Teamerin mit für Euer Wohl gesorgt habe.

Nach der schönen Zeit im Schnee kommt für mich nun die hoffentlich ebenso schöne Zeit im Büro. Jetzt werden sich vielleicht einige fragen, wer ist Tina eigentlich und warum teamert sie erst und unterstützt anschließend das Team im Büro!

Also einige Info’s zu mir: Ich bin 23 Jahre jung und komme aus Chemnitz, was von Münster ungefähr 520km entfernt liegt. Zur Zeit studiere ich Tourismus und darf im Rahmen meines Studiums ein auslandsorientiertes Praktikum absolvieren. Da ich selber seit 3 Jahren leidenschaftliche Snowboardfahrerin bin, lag es nahe, nicht wie viele meiner Mitstudenten im Sommer nach Spanien oder England zu reisen, sondern den Winter in einer skifreudigen Destination zu verbringen.

Zu Pfiff Reisen bin ich über Freunde gekommen, die vor einigen Jahren selber geteamert haben und davon restlos begeistert waren.

Da so ein Praktikum aber nicht nur aus jeder Menge Pulverschnee, Gästeanimation und Küchentänzen bestehen soll, war es für mich wichtig, auch einige Zeit hinter die Kulissen der Organisation von Sportreisen zu schauen. Das Team von Pfiff Reisen bot mir die Möglichkeit, als Büropraktikantin 8 Wochen aktiv an den Vor- und Nachbereitungen Eurer Winterreisen mitzuwirken

und ... hier bin ich! :o)


Skiliftfahren ist gefährlich

Dienstag, 16. Februar 2010
Skilift
… vor allen Dingen wenn der Sessellift stehen bleibt, man selber noch drin sitzt und es dunkel und kalt wird!

So geschehen ist es nämlich einem Skifahrer am vergangenen Wochenende im Hochzillertal.

Der junge Mann aus München hatte sich vorgenommen Snowboard fahren zu erlernen und war mit einigen Freunden unterwegs.

Da der lange Tag und die ungewohnte Belastung der neu zu erlernenden Sportart ihm jedoch arg zusetzten entschied er sich abends die letzte Abfahrt nicht mehr auf dem Snowboard zu unternehmen sondern wählte die Abfahrt per Sessellift – und ab hier wird es interessant:

Die Liftgesellschaft sagt, eine Abfahrt mit diesem Sessellift sei nicht zulässig und der deutsche Urlauber habe sich über Hinweis- und Verbotsschilder hinweg gesetzt.

Davon will der Skiurlauber nichts gesehen haben und verweist im Gegenzug auf einen Liftboy der ihn noch einsteigen gesehen habe.

Lange Rede – kurzer Sinn: es passierte genau das, was Ihr schon erahnt: der Sessellift blieb stehen.

12 Meter über dem Boden bei -18 Grad sitzt der junge Sportler nun im Sessellift – und die Dunkelheit bricht über ihn herein.

Seine Freunde im Tal machen sich sorgen und schicken die Pistenrettung los – doch er wird auf den Pisten nicht gefunden.
Mittlerweile ist es schon 20.00 Uhr – seit drei Stunden sitzt der Münchener nun bei Eiseskälte im Sessellift und die Polizei und alle Freunde wissen nicht wo er abgeblieben ist.

Der 22-jährige ist durchgefroren, erschöpft und mutterseelenallein im Sessellift.

Das Einzige was sich auf den Bergen noch bewegt sind die Pistenraupen die die Skipisten für den kommenden Tag wieder herrichten.

Und da kommt dem Snowboarder der (lebens-) rettende Gedanke: in seiner Not fängt er an Taschentücher und Geldscheine anzuzünden und aus dem Sessellift anzuwerfen.

Diese Taktik führt zum Erfolg! Den angeblich letzten Geldschein den der junge Mann angezündet hat sieht gegen 22 Uhr, 5 Stunden sind seit dem Einstieg in den Sessellift vergangen, ein Fahrer einer Pistenraupe und leiert die Rettung des jungen Mannes (nach insgesamt 6 Stunden) an.

Dieser kommt mit Unterkühlungen ins Krankenhaus – hat aber Dank Geldscheinen und Feuerzeug überlebt!

Manche Geschichten schreibt einfach das Leben – und es ist schön, wenn diese gut ausgehen!

Pistenraupen Simulator

Mittwoch, 10. Februar 2010

Schneeraupen SimulatorHeute mal ein Beitrag für die Videospiele-Fans unter Euch, natürlich mit dem Bezug zum Skiurlaub:

Am 15.02., also in einer knappen Woche, kommt die Simulation „Pistenraupen Simulator“ aus dem Hause UIG Entertainment auf den Markt.

Jeder von Euch kennt ja aus dem Winterurlaub die schweren Maschinen, die die tägliche Pistenpflege übernehmen. Der ein oder andere hatte ja vielleicht auch schon einmal das Glück und durfte ein Stück mitfahren.

Wer dies noch nicht erleben durfte, der kann mit dem "Pistenraupen Simulator“ nun die Rolle eines Pistenraupen-Fahrers übernehmen und diverse Pisten, Steigungen, Funparks und ähnliches wieder in Schuss bringen.



Vorab sind schon einige Screenshots erschienen, die wir Euch hier veröffentlichen. So könnt Ihr Euch einen Überblick über das Spiel und seine Features machen.

Alle Infos zum Spiel selber gibt es per Klick auf das Symbolbild.




Ein frohes Weihnachtsfest

Donnerstag, 24. Dezember 2009
wünschen wir allen Kunden, Freunden und Skibegeisterten!

Lasst Euch reich beschenken, egal ob Ihr im Skiurlaub seid oder die Feiertage zu hause vor dem heimischen Weihnachtsbaum verbringt!

Und wer vom Christkind keinen Skiurlaub geschenkt bekommen hat, der kann in unserem Gewinnspiel für Blogger einen Skiurlaub gewinnen.

Blogger Gewinnspiel: Skiurlaub im Wert von fast 2.500 Euro zu gewinnen

Dienstag, 22. Dezember 2009

Pünktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit veranstalten wir auch in dieser Wintersaison wieder ein Gewinnspiel für Blogger.

Nach der regen Teilnahme am Blogger - Gewinnspiel in der vergangenen Saison wollen wir auch dieses Jahr mit interessanten und lukrativen Preisen die Blogger unter Euch zu einem Artikel über uns animieren.

Hier also erst einmal das Wichtigste: die Preise:

•    1. Preis: Eine Woche Skiurlaub in Saas Fee für 2 Personen (Wert 1.200 Euro)
•    2. Preis: Eine Woche Skiurlaub in Verbier für 2 Personen    (Wert 800 Euro)
•    3. Preis: Vier Tage Skiurlaub in Portes du Soleil für 2 Personen (Wert 460 Euro)


Die Teilnahme an unserem Gewinnspiel ist denkbar einfach:

Ihr schreibt einen Artikel oder Blogbeitrag zum Thema Skiurlaub, Winterurlaub o.ä. und verlinkt aus diesem Beitrag einmal auf unserer Startseite http://www.pfiff-reisen.de (mögl. Linktext: Skiurlaub, Skireise, Winterurlaub, Skihütte) und einmal auf unseren Blog unter http://blog.pfiff-reisen.de/ (mögl. Linktexte: Skiurlaub-Blog, Blog über Skireisen, Winter-Blog o.ä.). Das Thema des Beitrags bleibt Euch natürlich selbst überlassen

Anschließend gebt Ihr im Kommentar zu diesem Beitrag Eure URL an oder aber setzt einen Trackback damit wir Euren Beitrag berücksichtigen können.

Am 15. Februar 2010 verlosen wir dann die drei Preise unter allen teilnehmenden Bloggern.
Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen…
Auch ist eine Barauszahlung der Preise nicht möglich. Ihr könnt den Preis aber gerne weitergeben. Falls einer der Gewinner noch nicht Skilaufen kann – es dennoch aber wagen will, so besorgen wir obendrein noch einen Anfänger-Skikurs hinzu. Der erste Skiurlaub soll ja auf jeden Fall ein Erfolg werden!


Hier die obligatorischen Infos zum Gewinnspiel:

Teilnahmeschluss
ist der 15.02.2010 12.00 Uhr. Alle Links die danach gesetzt werden können an der Verlosung leider nicht teilnehmen.
Die ausgeschriebenen Preise werden am 15.02.2010 im Laufe des Abends unter Aufsicht der Geschäftsleitung verlost. Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und natürlich auch hier im Blog veröffentlicht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise enthalten die folgenden Leistungen:

•    1. Preis: eine Woche Skiurlaub in Saas Fee vom 02.04. – 11.04.10 für 2 Personen im Doppelzimmer Dusche/WC.
Leistungen: Busanreise ab Münster oder weiter südlich gemäß der Bushaltepunkte, Unterkunft im Doppelzimmer mit Dusche/WC, Telefon, TV, Balkon, Wlan, 8 x Frühstück, 6 x Abendmenu, 1 Eintopf am Abreisetag, Kurtaxe, Saunanutzung, Rahmenprogramm, Reiseleitung
•    2. Preis: eine Woche Skiurlaub Verbier vom 12.03. – 21.03.10 für 2 Personen im Vierbettzimmer Dusche /WC.
Leistungen: Busanreise ab Münster oder weiter südlich gemäß der Bushaltepunkte, Unterkunft im Vierbettzimmer mit Dusche/WC, 8 x Frühstück, 6 x Abendmenu, 1 Eintopf am Abreisetag, Kurtaxe, Saunanutzung,
Rahmenprogramm, Reiseleitung
•    3. Preis: ein Kurztrip Skiurlaub in Les Crosets (Portes du Soleil) vom 12.03. – 18.03.10 für 2 Personen im Doppelzimmer Etagenbad
Leistungen: Busanreise ab Münster oder weiter südlich gemäß der Bushaltepunkte, Unterkunft im Doppelzimmer mit Etagenbad, 5 x Frühstück, 3 x Abendmenu, 1 Eintopf am Abreisetag, Kurtaxe, Rahmenprogramm, Reiseleitung

Alle Infos zu den Reisen findet Ihr unter www.pfiff-reisen.de


Das Pfiff-Team, Florian

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Florian OttoHallo zusammen,

mein Name ist Florian Otto und ich habe im August 2009 mein Ausbildung zum Bürokaufmann bei Pfiff-Reisen begonnen. Der ein oder andere wird mich vielleicht schon vom Telefon kennen, da ich bereits Anfang des Jahres sowohl ein Praktikum im Pfiff Büro gemacht habe und im Anschluss daran 2 Wochen in Les Crosets im Chalet Montriond und in Saas Fee im Sportclub als Teamer vor Ort war.

Gerade der Einsatz vor Ort gab mir viele Einblicke in die Abläufe in den Häusern, die ich an euch weitergeben möchte, damit ihr genau wisst wie es in unseren SportClubs abläuft.

Trotz der viele Buchungen und Vorbereitungen für die kommende Saison möchte ich kurz die Zeit finden um mich hier einmal vorstellen, damit ihr ein Bild von mir habt.

Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Drensteinfurt bei Münster. Ich habe bis zu meinem 16. Lebensjahr die Realschule besucht und dann eine Ausbildung als Steinmetz begonnen die ich im Jahr 2007 mit Erfolg abgeschlossen habe.

Nach einiger Zeit im Beruf wollte ich gerne noch eine andere Seite des Berufslebens erfahren und habe mich dann entschlossen, eine zweite (kaufmännische) Ausbildung zu beginnen.

Die Gelegenheit ein Praktikum bei Pfiff-Reisen zu machen ergab sich eher zufällig – hat aber letztendlich dazu geführt, dass ich heute hier als Auszubildender tätig bin und euch bei eurer Winterurlaubsplanung unterstützen kann.

Die Arbeit macht mir eine Menge Spaß, weil ich gerne Kundenkontakt habe und es mir Freude macht euch beraten zu können, damit ihr einen schönen Skiurlaub ganz nach Euren Vorstellungen genießen könnt.

Auch dieses Jahr zeichnen sich wieder optimale Bedingungen für die Wintersportsaison ab und wir haben hier schon alle Hände voll zu tun.

Wenn es zum Ende der Saison wieder etwas ruhiger im Büro wird, dann werde ich sicherlich auch wieder für eine Woche in einem der WinterSportClubs in der Schweiz vor Ort anzutreffen sein. Ich freue mich drauf!

Rücktritt vom Rücktritt

Dienstag, 15. Dezember 2009
Wolfgang MenzelManche Dinge ändern sich im Leben doch nicht… - und wir sind froh darüber!

Wie bereits vor einiger Zeit vermeldet, so wollte Wolfgang „Wölfi“ Menzel nach 16 Jahren als Koch in Les Crosets die Kochkelle in Zukunft nicht mehr auf dem Berg schwingen sondern stattdessen seinen Kochjob in einer Kindertagesstätte in Bonn verrichten.

Doch ist das Umsetzen solch einschneidender Veränderungen im Leben oft nicht so einfach – gerade wenn man wie Wölfi mit Leib und Seele Koch in einem Skigebiet war.

Seit dem Zeitpunkt seiner Kündigung bei uns war er wehmütig – zu schön war doch der Job „am Berg“ mit den vielen Pfiff-Gästen.

Und als er vor kurzem dann auf dem Weg nach Saas Fee (um ein paar alte Kollegen zu besuchen) am Skigebiet Portes du Soleil vorbeikam, wurde die Wehmut größer und ein Entschluss reifte heran:

der Rücktritt vom Rücktritt musste her – Wölfi wollte zurück auf „seinen“ Berg!

Und so kam es wie es kommen musste: auch in der kommenden Saison bekocht Euch Wolfgang Menzel im Montriond – und wir alle freuen uns!