Snowboard Europacup und Weltcup in Saas Fee

Friday, 15. October 2010
Skiurlaub Saas Fee
Während wir hier im Büro mit Hochdruck an den Vorbereitungen für die kommende Wintersaison arbeiten, geht es in den Bergen schon langsam los mit der Wintersaison 2010/2011.

Eines der ersten Highlights im alpinen Skiwinter  ist der vom 01.11.2010 bis zum 05.11.2010 stattfindende Snowboard FIS Weltcup in Saas Fee. Zum 7.-mal begeistern dort Rider aus allen Herrenländern mit ihrem Können. Spektakuläre Stunts, Sprünge und Wettkämpfe direkt am Fuße des Allalins, vor dem Panorama von 13 Viertausendern, warten darauf von den Snowboardfans bestaunt zu werden.

Bereits eine Woche vor dem Weltcup steigt in Saas Fee der FIS Snowboard Europacup im Freestyle Park Allalin. Hier zeigt die Boarder-Elite Europas schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was euch eine Woche später erwartet.

Zwar ist unser WinterSportClub Alpenperle in Saas Fee zu der noch geschlossen – bei Interesse können wir Euch jedoch unsere Skihütte Victoria anbieten, in der ihr in insgesamt 9 Doppelzimmern nächtigen könnt.

Snowboardbegeistert oder nicht, in Saas Fee ist für jeden was dabei!

Val di Sole: Pfiff on Tour Skiziel 2010/2011

Monday, 11. October 2010
Val di Sole
Vor ein paar Tagen haben wir Euch bereits von unserem Pfiff on Tour Hotel in Zermatt / Täsch berichtet. Nun möchten wir Euch mit Val di Sole in Italien ein weiteres Pfiff on Tour Ziel mit attraktivem Skigebiet nahe bringen.
In Val di Sole werden wir in der Wintersaison 2010/2011 zu den beliebten Terminen der Silvesterwoche und der ersten Januarwoche das Hotel Liberty, ein schönes Haus mit toller Lage anbieten

Das „Tal der Sonne“ (Val di Sole) befindet sich keine Autostunde südwestlich von Bozen entfernt und liegt zwischen den Dreitausendern der Brenta - Dolomiten, der Ortler - Alpen und dem Adamello - Massiv.

Das kürzlich renovierte *** Wellness-Hotel Liberty in Val di Sole liegt  in ruhiger, dennoch zentraler Lage nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum entfernt.
Die Zimmer verfügen über Fernseher mit Satellitenempfang, Fön und Telefon mit Direktwahl. Zum Hotel gehört außerdem ein Spielraum mit Kicker, Ping-Pong und Billard. Eine geräumige Stube mit Kamin lädt zum entspannten Zusammensitzen ein. Im hoteleigenen beheizten Skikeller könnt Ihr Skischuhe und Skier lagern. Von dort sind es nur wenige Meter bis zur Skibusstation von der Euch die regelmäßig fahrenden Skibusse schnell und zuverlässig an die neue Gondelbahntalstation in Daolasa (5 Minuten) bringen.
Andere Skigebiete die Ihr ebenfalls mit den kostenlosen Skibussen in wenigen Minuten erreicht sind z.B. Folgarida und Marilleva (1200- 2180m), Passo Tonale (1257-3016m), Pejo (1200-2400m) und Madonna di Campiglio.
In diesem Skiparadies erwarten Euch wahnsinnige 380 Pistenkilometer zum Abfahren. Allein am Passo Tonale gibt es 55km präparierte Abfahrten insgesamt, davon 10km schwer, 35km mittel, und 10km leicht.
Für die Langläufer unter Euch führen in Val di Sole rund 50 km gespurte Loipen in Rabbi, Commezzadura, Mezzana, Ossana, Vermiglio und Pejo am Fuß der herrlichen Bergwelt entlang. Eine weitere Loipe befindet sich auf fast 1900m Höhe am Tonalepass.
Geführte Schneeschuhwanderungen werden von unserem Team vor Ort gerne nachmittags oder abends durchgeführt. Dann geht es durch die  Nationalparks und Naturschutzgebiete, wie z.B. den Stilfserjoch- Nationalpark.

Wer die Zeit lieber im Hotel  im Warmen verbringen möchte um zu entspannen hat dazu genug Möglichkeiten. Der hervorragend ausgerüstete Wellnessbereich zum Beispiel bietet mit Sauna, Dampfbad und Sonnenbank den perfekten Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Bei Halbpension könnt ihr euch außerdem 2-mal am Tag vom Küchenteam verwöhnen lassen. Morgens wartet ein umfangreiches Buffet mit frischen Back- und Wurstwaren, Käsespezialitäten, Müsli, Joghurt, Eiern und vielem mehr. Abends erwartet euch die Verköstigung durch unseren Küchenchef mit italienischen Spezialitäten. Das wöchentliche Kerzenscheindinner wird vom gemütlichen Ambiente des Speisesaals zusätzlich unterstrichen.

Aber auch das Dorf Val di Sole darf in seinen Qualitäten gerade im Bereich der Weinprobierstuben nicht unterschätzt werden. Bei einem Bummel durch die Straßen kann beliebig eingekehrt werden in zahlreichen Bars und Restaurants. Außerdem hat Val di Sole Kinos, Discotheken und Pubs zu bieten, um auch mal zu feiern und zu tanzen, wie es doch zu jedem Skiurlaub dazu gehört.

Skiurlaub in Zermatt

Tuesday, 28. September 2010
Skiurlaub Zermatt
Im Moment wird es täglich kälter in Deutschland und viele von euch denken mehr und mehr darüber nach wohin es dieses Jahr im Winter gehen soll. Grund genug für uns Euch unsere beiden neuen Pfiff on Tour Ziele Zermatt in der Schweiz und Val di Sole in Italien etwas näher vorzustellen.

Heute wollen wir mit Zermatt / Täsch im Schweizer Kanton Wallis anfangen:

Über Silvester und in der ersten Januarwoche bieten wir Euch mit dem Hotel „Täscher Hof“ die perfekte und kostengünstige Möglichkeit das Top Skigebiet Zermatt zu akzeptablen Preisen kennen zu lernen.
Das Wellnesshotel „Täscher Hof“ liegt direkt an der Bahnstation für den Zugpendel ins autofreie Zermatt. Von hier seid ihr in 12 Minuten mit der permanent verkehrenden Bahn direkt im Herzen von Zermatt. Hier, zwischen etlichen 4000ern und direkt am Fuße des Matterhorns, liegt eine der Top 5 – Skiregionen der Alpen.

Die Anreise in Euren Zermatt Skiurlaub bieten wir, wie von Pfiff gewohnt, mit dem Reisebus an. Durch Hin- und Rückreise über Nacht kommt Ihr in den Genuss von 8 Skitagen bei einer Urlaubswoche (Termin 01.01.: 7 Skitage – 6 Übernachtungen) – mehr geht nicht.
Nach der Ankunft in Täsch werdet Ihr von unserer Reiseleitung beim Empfangsfrühstück mit dem Programm und den Gegebenheiten vor Ort vertraut gemacht, bekommt die Skipässe ausgehändigt und schon ab ca. 11.00 Uhr tummelt Ihr Euch auf den Skipisten von Zermatt.
Wer will schließt sich, nicht nur am Ankunftstag, unserer Reiseleitung an und erkundet in der Gruppe das Skigebiet – wer lieber alleine unterwegs ist nutzt vielleicht den nachmittäglichen Treffpunkt um beim gemeinsamen Apres-Ski in Zermatt den Einkehrschwung zu üben.

Unsere Reiseleitung ist die ganze Woche für Euch vor Ort, organisiert Tages- und Abendprogramm und sorgt dafür, dass Ihr den Skiurlaub in Täsch / Zermatt richtig genießen könnt.

Der Hotelier mit seinem Team sorgt für das kulinarische Rahmenprogramm und Top ausgestattete Zimmer. Dusche / WC mit Fön, Direktwahltelefon,  Fernseher, Radio, Zimmersafe und WLAN gehören hier im Hotel zum Zimmerstandard.
Der hauseigenen Wellnessbereich mit Sauna, Solarium  und Whirlpool lässt Euch nach einem anstrengenden Tag auf Skiern oder dem Snowboard perfekt relaxen.

Der geräumige Aufenthaltsraum bietet neben einem zusätzlichen SAT-TV und Video-Recorder eine Internetcorner an von wo aus ihr den Kontakt mit der Heimat halten und vielleicht die Daheimgebliebenen auf dem Laufenden über Eure Skierlebnisse halten könnt.

Auch die Sonnenterasse mit angeschlossener Parkanlage lädt, wenn Ihr des Apres-Ski in Zermatt überdrüssig seid zum Verweilen und Wohlfühlen nach dem Skitag ein.

Für Eure Verpflegung sorgt das Küchenteam vom Täscher Hof. Das reichhaltige Frühstücksbuffet bietet jeden Morgen die Grundlage für den Tag auf der Piste.
Abends gibt es ein 4-Gänge Abendmenü mit regionalen Spezialitäten: Zurücklehnen und Genießen ist hier das Motto nach einem anstrengenden Skitag.

Wer später am Abend den Tag nicht in der angenehmen Atmosphäre des Wellnesshotels ausklingen lassen möchte, der macht sich auf die Socken das berüchtigte Zermatter Nightlife zu entdecken. Dutzende Bars, Pubs, Restaurants und Hütten warten auf feierwütige Gäste die nicht selten bis in die frühen Morgenstunden dem Aprés Ski frönen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

350 Pistenkilometer bis auf eine Höhe von 3820m, Tiefschneepisten, Gletscher, Snowparks, Boardercross-Parcours, Langlaufloipen und vieles vieles mehr erwartet Euch in der Zermatter Skiregion die Ihr mit unserem Pfiff-on-Tour Angebot erleben könnt.

Wer sich schon vor dem Skiurlaub über das Hotel informieren will, der findet hier einige Hotelbewertungen.


Skihütte in der ersten Januarwoche frei

Monday, 20. September 2010
Skihütte in Chatel
Die erste Januarwoche ist in der kommenden Skisaison bislang die begehrteste Ferienwoche bei deutschen Winterurlauben.

In fast allen Bundesländern sind noch Schulferien und da der Ostertermin in der Wintersaison 2010/2011 sehr spät liegt weichen viele Familien für ihren Skiurlaub in die erste Januarwoche aus.

Wir haben zu diesem Termin soeben noch eine Freimeldung für eine Skihütte erhalten:

Name:            Skihütte Frank R.
Ort:                Châtel (Skigebiet Portes Du Soleil)
Personenzahl: 8 – 10 (2 Doppelzimmer, 1 Doppelzimmer Stockbett und 2 Einzelbetten in einem Durchgangszimmer, 1 Ausziehsofa im Wohnraum)
Termin:          02.01. – 09.01.2011
Preis:             1.490,- Euro zzgl. Nebenkosten (Endreinigung 92,- Euro sowie Kurtaxe 0,55 Euro / Tag / Person)

Das schöne, rustikales Savoyer Chalet, ist sehr liebevoll eingerichtet und liegt direkt am Babylift in Châtel / Portes du Soleil mit 220 Liften und 650 Pistenkilometern -- ein super Skigebiet. Die 8 Betten verteilen sich auf 4 DZ und ein Durchgangszimmer. Ein Badezimmer, ein extra WC, Balkon, PKW Stellplatz, Skiraum, Küche mit viel Holz, Spülmaschine, Mikrowelle, Kühlschrank  und Wohn/Essraum mit runden das Angebot ab.

Bis zur Gondel sind es knapp 600 m die Ihr entweder zu Fuß oder aber mit dem kostenlosen Skibus zurücklegen könnt. Zurück geht es bei normalen Schneeverhältnissen offpiste bis vor die Haustür.

Mehr Infos zu Châtel findet Ihr hier:  Skiort Châtel in Portes du Soleil

Bei Interesse bitte eine kurze Mail an uns oder aber eine Nachricht über das Kontaktformular.


Aufenthaltsraum Skihütte Chatel Zimmer Skihütte Chatel Essecke Skihütte Chatel Essecke Skihütte Chatel Küche Skihütte Chatel Bad Skihütte Chatel Grundriss Erdgeschoss Grundriss 1. Etage

Pfiff on Tour Skiziele 2010/2011

Monday, 13. September 2010
Pfiff on TourDer Winter steht nun bald vor der Tür und die meisten von Euch machen sich nun Gedanken, wohin die Reise im nächsten Skiurlaub gehen soll.
Wie in jedem Jahr, so haben wir auch in der vergangenen Saison Eure Feedbacks und Anregungen für neue Winterziele sorgfältig ausgewertet und die beliebtesten Vorschläge versucht zu realisieren: und es ist und gelungen passende Häuser in Euren Wunschgebieten zu finden!
So können wir Euch in diesem Winter im Rahmen unseres Pfiff on Tour-Programms in der Wintersaison 2010/2011 zwei neue Häuser in

Val di Sole

und

Zermatt

anbieten.

Hotel Val di SoleIm Hotel Liberty in Val di Sole wartet eine ideale Mischung aus Wintersport, Erholung und Komfort auf Euch. Jedes Zimmer ist ausgestattet mit Sat-TV, einem Fön und einem Direktwahltelefon. Neben dem super ausgestatteten Wellness-Bereich erwarten Euch Sauna, Dampfbad, Sonnenbank und viele weitere Möglichkeiten einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Und wem das nicht aufregend genug ist, der setzt sich einfach in einen der Skibusse und lässt sich in nur wenigen Minuten gemütlich in die nahegelegenen Skigebiete Daolasa, Folgarida, Marilleva und Dolomiti Adamello Benta fahren. Denn auf insgesamt 380 Pistenkilometern wird es niemals langweilig.
Die Halbpension in unserem Hotel ist wie gewohnt inbegriffen und beinhaltet das reichhaltige Frühstücksbuffet und das abendliche Verwöhnen mit italienischen Spezialitäten durch unseren Küchenchef. Auch das wöchentliche Candle-Light-Dinner mit Live-Musik ist im Reisepreis inbegriffen. Wenn das nicht nach einem idealen Winterurlaubserlebnis klingt wissen wir auch nicht weiter. Wir für unseren Teil können einen Trip zum Skifahren nach Italien jedenfalls nur jedem empfehlen.


Hotelfahrt Täsch ZermattIn Zermatt erwartet Euch der Täscher Hof direkt vor Zermatt im Ortsteil Täsch. Zentral und doch sehr ruhig gelegen bietet das Hotel einen idealen Ausgangspunkt für Wintersportbegeisterte und Relaxer die das bekannte Skigebiet Zermatt erleben möchten. In den landestypisch eingerichteten Zimmern wird es Euch durch Sat-TV, Direktwahltelefon, WLAN, Fön, Zimmersafe und Radio an Nichts fehlen. Der Rest des Hauses mit Sonnenterrasse, Parkanlage, groszügigem Aufenthaltsraum und Wellness-Bereich mit Sauna lädt zum gemütlichen Relaxen ein. Bei Halbpension mit reichhaltigem Frühstück und 4-gängigem Abendmenü braucht ihr Euch um die Verpflegung keine Gedanken machen. Und auch der Wintersport kommt auf  350 Pistenkilometern natürlich niemals zu kurz. Ausgezeichnet unter den Top-5-Skigebieten der Alpen wird es in Zermatt niemals langweilig, egal ob Pistencrack oder gemütlicher Fahrer. Die Skigebietstour und die Skigebietseinweisung durch unsere Reiseleiter ist hier natürlich wieder mit im Programm enthalten.
Skiurlaub in Zermatt wird sicher ein perfekter Skiurlaub der Euch noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Wohin soll die Reise gehen??? oder Welcher Skiclub passt zu mir???

Thursday, 18. March 2010

Saas Fee oder Les CrosetsWie oft klingelte bereits in der Vergangenheit unser Telefon im Münsteraner Büro und ein wintersportbegeisterter Anrufer war am anderen Ende der Leitung, um seinen alljährlichen Skiurlaub zu buchen. Ein jedes solcher Gespräche beginnt in etwa gleich, doch manche verlaufen am Ende doch etwas anders. Denn irgendwann kommt die Frage: „Wohin soll die Reise gehen?“... Die Antwort der meisten Skifreunde fällt recht eindeutig aus, sodass man das gewünschte Reiseziel zur gewünschten Reisezeit schnell und unproblematisch einbuchen kann. Doch es gibt auch die anderen. Die, die bei genau dieser Frage keine andere Antwort wissen, außer: „Ist mir egal. Hauptsache ich treffe auf viel Schnee und Sonne sowie nette Leute und super Pisten. Was meinen Sie – wohin sollte ich da am Besten fahren?“

Gut, es ist ja nicht schlimm, dass man sich als Reisender gern beraten lassen möchte, schließlich sollten wir, die diese Reisen anbieten, auch bestens über Lage, Ausstattung und Schneesicherheit informiert sein. Aber sagen, welcher Skiclub am besten zu einer Person passt -  das können wir noch nicht. Aus diesem Grund, sollen hier einmal zwei unserer Häuser vorgestellt werden, die einiges gemeinsam haben, sich aber auch in vielen Dingen unterscheiden.

Es stellen sich vor: Unsere Häuser Montriond und Rey-Bellet im Skigebiet Les Crosets versus unser Haus die „Alpenperle“ im Walliser Örtchen Saas Fee.


Die Gebiete:

Fragt man Ski- und Snowboardfreunde, welches ihr Lieblingsskigebiet ist, so erhält man eine fast unendliche Anzahl von Antworten. Sicher einige Wiederholungen gibt es, denn passende Schneebedingungen, um schöne Pisten entlang zu düsen, gibt es schließlich nicht überall auf der Welt.

Das Skigebiet von Saas Fee findet der Reisende an der Mischabellkette auf einem Hochplateau in 1800m Höhe. Umringt von 18 Viertausendern (!!!!) bietet es nicht nur Skifahrern ein fast einzigartiges Panorama. Auf rund 135km feinster Schneepiste können sich vom Anfänger bis zum Vollprofi alle so richtig austoben. Insgesamt 35 Lifte, welche von November bis Ende April betrieben werden, befördern Skifreunde aus aller Welt bis auf 3.600m hinauf. Auch für die unter euch, die gern zeigen, was sie können, hat Saas Fee etwas zu bieten. Im ganzjährig präparierten Fun Park oder in den über das gesamte Skigebiet verteilten Freestyle Parks können Könner und solche, die es werden wollen, ihre Sprünge und Drehungen perfektionieren.

Saas Fee bindet aber auch einiges für die „Ruhigere“ unserer Gäste. Neben 25km gespurten Loipen, welche die Langläufer durch alle drei Täler des Saastales führen, findet der Winterfreund für Tage abseits der Piste, präparierte Winterwanderwege, die ihn auf circa 30km Länge rund um Saas Fee durch typische Walliser Wälder führen.

Die Nachmittage kann man gut in dem kleinen Ort selbst verbringen. Dabei fällt die Wahl zwischen den zahlreichen kleinen Cafés und Boutiquen, dem Hallenbad, Kino und Museen nicht gerade leicht. Auch das weltweit höchste Drehrestaurant ist in Saas Fee zu finden. Die Abende kann man in einer der verschiedenen Bars oder Kneipen ausklingen lassen und dabei das berühmte Saastaler Nachtleben genießen.

Das Skigebiet Portes du Soleil, in dem unsere Häuser Montriond und Rey-Bellet liegen, ist eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Europas. Mit insgesamt mehr als 650km präparierter Piste, stellt es die Verbindung zwischen Frankreich und der Schweiz dar. Um zwischen den Ländern zu pendeln, stehen dem Winterurlauber 212 Lifte aller Art zur Verfügung. Das Skigebiet, welches südlich des Genfer Sees zu finden ist, umfasst 14 einzelne Skiorte und bildet damit die größte Skiregion der nördlichen Alpen.

Neben Pisten aller Schwierigkeitsgrade findet man vor Ort auch zahlreiche Buckel- und Tiefschneehänge. Dank einer Schneesicherheit bis weit in den April hinein, kommen auch Spätbuchende in den Genuss, sich an diesen zu beweisen. Besonders die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte „Schweizer Wand“, zieht jedes Jahr aufs neue zahlreiche Mutige aus aller Welt in den Schnee, welche die wohl schwärzeste Buckelpiste der Schweiz, bezwingen wollen. Für alle die, die lieber gekonnt ein paar Drehungen in der Luft vollführen, hat Les Crosets ebenfalls etwas zu bieten. Der kleine Skiort beherbergt den größten Fun- und Boarderpark der Schweiz und lässt (fast) keine Wünsche offen. Weitere zahlreiche Freestyle-, Fun- und Boarderparks findet der sprungbegeisterte Winterurlauber im gesamten Skigebiet.

Jeden Mittwoch haben unsere Gäste die Möglichkeit ausgewählte Pisten bis in die späten Abendstunden zu nutzen. Bei Flutlicht könnt ihr bis circa 22 Uhr die Erfahrung machen, wie es sich in der Dunkelheit fährt.


Die Häuser:


Unsere „Alpenperle“ in Saas Fee liegt nur 10 Minuten zu Fuß von der Liftstation entfernt. Das ehemalige 3* Hotel befindet sich im Ortsteil Wildi auf einer kleinen Anhöhe und bietet den Gästen somit einen wunderschönen Ausblick über den gesamten Ort.

Schon beim Betreten unseres Hauses, merkt der erfahrene Pfiff - Reisende sofort, dass dieses sich von dem Standard unserer übrigen Häuser stark abhebt. An der kleinen Rezeption, welche sich genau neben der hauseigenen Bar befindet, bekommt man nach seiner Anmeldung den Schlüssel zu eines der 20 Zimmer.

Insgesamt 53 Gäste können in den Einzel-, Doppel- oder Familienzimmern untergebracht werden. Auch die Zimmer sind, entsprechend einem ehemaligen 3* Hotels, komfortabel eingerichtet. Jedes verfügt über einen eigenen Balkon oder eine eigene Terrasse, von wo aus man eine super Aussicht hat. Die Bäder sind ebenso wie die Zimmer modern eingerichtet. In allen Zimmern findet der Gast einen eigenen Fernseher sowie ein Zimmertelefon. Das Haus verfügt über ein großes Familienappartement, welches einer kleinen Wohnung ähnelt und bis zu 6 Personen beherbergen kann. Wer auch im Urlaub nicht auf die Verbindung zum World Wide Web verzichten kann, hat das Glück, dass unsere Gäste den hauseigenen kostenlosen W-Lan-Zugang nutzen können.

Im Erdgeschoss befindet sich neben der Rezeption die kleine Hausbar. Unter einer blauen Gewölbedecke kann man ab 17 Uhr bei einer heißen Schokolade sitzen und sich von einem anstrengenden Skitag im Pulverschnee erholen. Wem das zur Entspannung nicht reicht, der kann ab 15 Uhr die hauseigene Sauna im Keller nutzen. Bei angenehmen Temperaturen fällt es leicht, sich zu entspannen und die Mitgereisten nach ihren Pistenerlebnissen vom Tag zu befragen. Sollte sich nach einem ausgiebigen Saunagang dennoch die eine oder andere Verspannung hartnäckig in den Muskeln halten, steht vor Ort unsere ausgebildete Physiotherapeutin Simone mit Rat und Tat zur Seite. Sie bietet mehrmals die Woche Termine für Massagen und Entspannungsübungen an, welche die untrainierten Muskeln lockern und wieder geschmeidig machen. Danach ist man garantiert fit für den nächsten Tag im Pulverschnee.

Direkt neben unserer kleinen gemütlichen Lesecke mit Kamin befindet sich der liebevoll gestaltete Essbereich. Am Morgen erwartet den Frühaufsteher ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Müsli- und Brotsorten. Damit diese nicht all zu trocken verzehrt werden müssen, stehen verschiedenen Marmeladen sowie diverse Wurst- und Käsesorten zur Verfügung. Neben Kaffee und Tee, findet unser Gast verschiedene Säfte sowie Milch und warmen Kakao. Für die Pistenpause können sich Brote geschmiert und als Lunchpakete zusammen gepackt werden. An sechs Abenden verwöhnt unser Koch die ausgepowerten Winterfreunde mit einem ausgewogenen und abwechslungsreichen 4-Gänge Menü. Am kochfreien Abend könnt ihr gegen einen geringen Beitrag, einem Abend auf einer urigen Hütte beiwohnen, bei dem ein original Schweizer Käsefondue geboten wird.

Die Häuser Montriond und Rey-Bellet in Les Crosets, welche direkt neben der Piste liegen, bieten gemeinsam etwa 150 Gästen einen Schlafplatz.

Das größere von beiden Häusern, das Montriond, hat den Charme der frühen 80er Jahre. Die Zimmer, welche teilweise über einen Balkon verfügen, sind praktisch und zweckmäßig eingerichtet.

Im Montriond kann man quasi direkt von der Piste in die Sauna. Direkt neben dem Kaminzimmer im ersten Stock, wurden zwei kleine Saunen nebst Dusch- und Ruheraum eingerichtet, die ab 16Uhr der nachmittäglichen Entspannung dienen sollen.

Nach dem 4-Gänge-Abendessen, welches im rustikalen Speise- und Aufenthaltsraum serviert wird, kann man den Abend in der angrenzenden Bar, in der ab 20Uhr geraucht werden darf, bei frisch gemixten Cocktails beenden. Wer die Abende nicht in der geräumigen Bar verbringen möchte, dem stehen neben dem Kicker- und Fernsehraum, auch eine kleine Auswahl an Spielen zur Verfügung. Auch der Kaminraum im ersten Stock, welcher eine gemütliche Atmosphäre bietet, ist ein beliebter Treffpunkt, um den Abend ausklingen zu lassen.

Das Rey-Bellet, welches aus 2 kleineren Häusern besteht, ist im landestypisch rustikalen Stil mit hellem Holz eingerichtet. Die etwas moderner wirkenden Zwei- bis  Vierbett-Zimmer sind zwar klein aber dafür umso gemütlicher.

Das Frühstücksbuffet, welches genauso reichhaltig ist wie im Montriond und sich ebenfalls für die Lunchpaketverpflegung eignet, sowie das an 6 Abenden die Woche frisch zubereitete Abendessen, werden im Speise- und Aufenthaltsraum des A-Rey-Bellet serviert. Am kochfreien Abend haben unsere Gäste die Möglichkeit, ein Käsefondue mit anschließender Mondschein-Abfahrt zu erleben oder im Montriond mit zu essen.

Auch das Rey-Bellet hat eine eigene Bar zu bieten. Diese ist zwar deutlich kleiner, als die des Montrionds, verbreitet in der Regel aber genauso viel Partylaune, wie die „große Schwester“. Wer bereits am Nachmittag in geselliger Runde miteinander anstoßen möchte, kann ab 16Uhr die hauseigene Schneebar direkt vor dem A-Rey-Bellet nutzen. Bei Glühwein und heißem Kakao, ist die Anstrengung vom Pistentag schnell vergessen.


Im direkten Vergleich erkennt man schnell, dass beide Skigebiete am Ende doch völlig unterschiedliche Skifreunde ansprechen. In Saas Fee erleben vor allem die einen Traumurlaub, denen es nicht auf Pistenkilometer ankommt, die auf ein bisschen Luxus und Komfort nicht verzichten können und die gern auch einmal einen ruhigen Tag abseits der Pisten verbringen. In Les Crosets wiederum finden diejenigen ihr Glück, welche am liebsten rund um die Uhr „On the Road“ sein möchten. Hier wird zwar weniger Komfort als in Saas Fee geboten und auch die Aktivitäten abseits der Piste sind auf Grund des nur sehr kleinen Ortes stark eingeschränkt. Doch dank der endlos erscheinenden Schneehängen und des Charmes der Häuser, ist dies schnell vergessen. Beide Orte haben ihre Reize, aber auch ihre Nachteile und sprechen jeder für sich, ein ganz bestimmtes Publikum an.

Ihr seht, am Ende liegt die Entscheidung, in welchem Ort und Skigebiet Ihr Euren nächsten Skiurlaub verbringen werdet, trotz aller Hilfestellung unsererseits, immer noch bei Euch.


Video vom Skiurlaub in Les Crosets

Tuesday, 16. March 2010

Anfang März war Robert mit einigen Freunden in Les Crosets in unseren Häusern zum Skiurlaub und hat dort ein tolles Video gedreht, welches wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen.


Vielen Dank an Robert und alle anderen Beteiligten!

Nacktrodeln ist ein „Bringer“

Tuesday, 23. February 2010

Zugriffe Nackt Rodeln 
Nein – die Überschrift müsst Ihr (noch) nicht verstehen…

Im letzten Jahr hatten wir einen Artikel über die erste Nackt – Rodel Meisterschaft im Harz verfasst, der schon damals für ein reges Interesse gesorgt hat.

Nun war am vergangenen Wochenende die zweite Auflage des Nackt-Rodel-Wettbewerbs –und das Interesse war wiederum ziemlich groß.

Uns hat die Neuauflage des Nacktrodelns einen regen Zulauf an Besuchern auf unsere Homepage gebracht wie die Grafik am Ende des Artikels zeigt.

Während die Zugriffsstatistik auf unseren Blog ansonsten einen relativ gleich bleibenden Verlauf zeigt gab es am Wochenende eine regelrechte Zugriffsexplosion!

Grund dafür waren die gehäuften Suchanfragen nach Begriffen wie „nackt“ in Kombination mit „rodeln“ sowie unsere gute Google-Position bei eben diesen Begriffen.

Von den 100 häufigsten Suchbegriffen des vergangenen Wochenendes ging es bei knapp 80 Begriffen um das Nacktrodeln…

Eine Auswahl der Begriffe haben wir Euch am Rande mal beigefügt.

Im Vergleich zu Suchanfragen um den Begriff „Skiurlaub“ ist „Nacktrodeln“ ein echter Bringer – und hat uns auf jeden Fall eine Menge Kontakte beschert….

Unser Server hatte zwar ein wenig zu kämpfen ist aber dennoch nicht in die Knie gegangen -- bei der Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an unsere Technikexperten.

Wer jetzt über eine der Suchmaschinen bei der Suche nach "nackt" und "rodeln" auf diesen Beitrag gestoßen ist und enttäuscht ist, keine nackten Tatsachen hier vorzufinden dem "empfehlen" wir die ganzen Videos bei Youtube zum Thema Nacktrodeln.
















Ein Skigebiet – eine Marke – ein Logo?

Friday, 19. February 2010
Logo Verbier
Auslöser für diesen Blogbeitrag ist das Gespräch mit einem führenden Mitarbeiter des Schweiz Tourismus vor wenigen Wochen.

In angenehmer Atmosphäre haben wir uns über dieses und jenes im Bezug auf die Schweiz und Skiurlaub unterhalten, über Skigebiete, Winterregionen und so weiter.

Irgendwann sind wir dann zu einer Art Markendiskussion gekommen – genauer gesagt auf die Frage ob es sinnvoll ist eine Region und ein Skigebiet gemeinsam zu bewerben oder aber ob jeder Ort „sein eigenes Ding“ machen sollte.

Eine Art „Paradebeispiel“ im Gespräch war das Skigebiet Quatre Vallées in dem wir unseren WinterSportClub Verbier betreiben. Das Skigebiet wurde in den letzten 10 Jahren mal gemeinsam beworben wurde, dann wieder getrennt und dann mal wieder zusammen.

Für mich als Außenstehenden wirkte es immer so, dass mit dem Wechsel des Marketingverantwortlichens bei der Televerbier auch der Wechsel des Logos, der Werbestrategie und des gesamten Brandings einherging.

Nun war ich vor 2 Wochen für einige Tage in Verbier – und musste schon wieder ein neues Logo feststellen.

Sämtliche Hinweisschilder von Sion bis Genf an Autobahnen, Zufahrten, Hauswänden etc. waren gewechselt, die Skigebietsprospekte zierte ein neues Logo und auch die Mitarbeiter trugen z.T. neue Jacken mit dem neuen Logo (wobei es natürlich auch Mitarbeiter gibt die noch das vorvorvorletzte Logo auf der Jacke haben – wenn es da mal ein Gruppenbild gibt sieht das sicher lustig aus – mehrere Jackengenerationen mit verschiedensten Logos wären da zu sehen…).

Was die Umstellung der Marke wohl wieder gekostet hat…

Ich habe mir mal die Mühe gemacht in meinen Unterlagen die verschiedenen Logos der letzten 10 Jahre zusammenzusuchen:

Los ging es (für mich) mit dem Logo „4 Vallées“ und dem Untertext „Verbier“. Alle Orte der 4 Täler hatten dieses Logo und erweiterten dies durch die Ortsangabe unter dem Logo (also Verbier, Nendaz, Veysonnaz La Tzoumaz oder Thyon).


Abgelöst wurde das Logo dann durch den Schriftzug „Verbier 4 Vallées“. Eine Umstellung die in meinen Augen nachvollziehbar ist. So wurde der Ortsname nicht mehr unter dem Logo der 4 Täler angegeben sondern war nun Hauptbestandteil des Logos. Verbier wollte in erster Linie sich selbst bewerben – hat aber den Zusammenhang zum Skigebiet Quatre Vallées deutlich aufgezeigt. Für diese Maßnahme wurde Geld in die Hand genommen und der Austausch der Logos vorgenommen.


Logo VerbierIm nächsten Schritt wenige Zeit später kam die (neue) Marketingabteilung anscheinend auf die Idee das Logo etwas „aufzupeppen“. So wurde das schlichte Logo um den Bernhardiner erweitert – eine optisch schöne Geschichte – aber doch eher eine (mal wieder teure) Spielerei…


Logo VerbierEinige Jahre später kam dann die Abwendung vom Gesamtskigebiet Quatre Vallées die im nächsten Logo deutlich wurde. Zwar war und ist Verbier (Haupt-) Bestandteil des Skigebiets – wollte dies aber marketingtechnisch nicht weiter unterstützen. Der Schriftzug „Val de Bagnes“ (Bagnes Tal) wurde fortab Bestandteil der Marke. Ein Werbeeffekt für die Region war zwar ziemlich unwahrscheinlich – scheinbar aber dennoch besser viel Geld für die Markenumstellung auszugeben als weiterhin die Mitgesellschaften im Skigebiet zu unterstützen.


Logo VerbierZu dieser Saison dann die neue Idee: der Schriftzug „Val de Bagnes“ wurde ersatzlos gestrichen – nun heißt es "Verbier – St. Bernard".
Wer nun den Zusammenhang sucht und nicht findet: ein Blick auf die Skigebietskarte verrät: St Bernard ist ganz oben rechts in der Ecke. Weder angebunden an das Skigebiet noch sonst wie integriert – aber nun im neuen Werbeauftritt verankert.


Verstehen kann ich das alles schon lange nicht mehr. Für mich gehört Verbier nach wie vor zu den Quatre Vallées und das gehört für mich auch beworben. Und der permanente Wechsel des Brands bringt außer Kosten in diesem Fall nur eine Verwirrung des Kunden – sicherlich aber keine neuen Skifahrer für die Region.

Und wenn man das Branding schon ändert, dann sollte man auch konsequent sein (ich meine jetzt nicht die Jacken der Mitarbeiter).

Offizielle Verbier WebseiteAuf der Seite http://www.verbier.ch/ , der offiziellen Webseite von Verbier glänzt das neue Logo.






Webseite Verbier Sports
Auf http://www.verbier booking.ch, der offiziellen Website der Liftgesellschaft, Skischulen etc. sieht man noch das alte Logo.






Da sollte die Marketingabteilung noch mal dringend nacharbeiten – bevor demnächst der kommende neue Marketingleiter mit dem nächsten Logo um die Ecke kommt…


Skiliftfahren ist gefährlich

Tuesday, 16. February 2010
Skilift
… vor allen Dingen wenn der Sessellift stehen bleibt, man selber noch drin sitzt und es dunkel und kalt wird!

So geschehen ist es nämlich einem Skifahrer am vergangenen Wochenende im Hochzillertal.

Der junge Mann aus München hatte sich vorgenommen Snowboard fahren zu erlernen und war mit einigen Freunden unterwegs.

Da der lange Tag und die ungewohnte Belastung der neu zu erlernenden Sportart ihm jedoch arg zusetzten entschied er sich abends die letzte Abfahrt nicht mehr auf dem Snowboard zu unternehmen sondern wählte die Abfahrt per Sessellift – und ab hier wird es interessant:

Die Liftgesellschaft sagt, eine Abfahrt mit diesem Sessellift sei nicht zulässig und der deutsche Urlauber habe sich über Hinweis- und Verbotsschilder hinweg gesetzt.

Davon will der Skiurlauber nichts gesehen haben und verweist im Gegenzug auf einen Liftboy der ihn noch einsteigen gesehen habe.

Lange Rede – kurzer Sinn: es passierte genau das, was Ihr schon erahnt: der Sessellift blieb stehen.

12 Meter über dem Boden bei -18 Grad sitzt der junge Sportler nun im Sessellift – und die Dunkelheit bricht über ihn herein.

Seine Freunde im Tal machen sich sorgen und schicken die Pistenrettung los – doch er wird auf den Pisten nicht gefunden.
Mittlerweile ist es schon 20.00 Uhr – seit drei Stunden sitzt der Münchener nun bei Eiseskälte im Sessellift und die Polizei und alle Freunde wissen nicht wo er abgeblieben ist.

Der 22-jährige ist durchgefroren, erschöpft und mutterseelenallein im Sessellift.

Das Einzige was sich auf den Bergen noch bewegt sind die Pistenraupen die die Skipisten für den kommenden Tag wieder herrichten.

Und da kommt dem Snowboarder der (lebens-) rettende Gedanke: in seiner Not fängt er an Taschentücher und Geldscheine anzuzünden und aus dem Sessellift anzuwerfen.

Diese Taktik führt zum Erfolg! Den angeblich letzten Geldschein den der junge Mann angezündet hat sieht gegen 22 Uhr, 5 Stunden sind seit dem Einstieg in den Sessellift vergangen, ein Fahrer einer Pistenraupe und leiert die Rettung des jungen Mannes (nach insgesamt 6 Stunden) an.

Dieser kommt mit Unterkühlungen ins Krankenhaus – hat aber Dank Geldscheinen und Feuerzeug überlebt!

Manche Geschichten schreibt einfach das Leben – und es ist schön, wenn diese gut ausgehen!